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30.11.

Herbstlaub
Nun fällt es wieder das Laub oder es ist schon gefallen. Unter Sträuchern und in Staudenbeeten können Sie das Laub ruhig liegen lassen, es wird hier nämlich zu wertvollem Humus und schützt die Mikroorganismen. Auf dem Rasen muss das Laub jedoch abgeharkt werde um Fäulnisbildung und Moos zu vermeiden.

29.11.

Keimsprossen selbst ziehen
Vitamine im Winter sind wichtig. Keimlinge, Sprossen und Grünlinge kann sehr leicht auf dem Fensterbrett ziehen und dadurch reinste Kraftbomben erzeugen. Kresse, Radieschen, Weizen, Kichererbsen, aus allen kann man Sprossen ziehen und sie samt des Samens der Wurzel und der Sprosse selbst essen. In einem sogenannten Sprossenturm kann man mehrere Sorten gleichzeitig ziehen und hat dann immer genug auf Vorrat. Der Boden muss feucht sein, die Temperatur sollte zwischen 18°C und 22°C liegen und es muss genügend Licht vorhanden sein. Innerhalb von 4 Tagen haben Sie dann gesunde Sprossen.

Aber nicht alle Samen sind geeignet, Nachtschattengewächse wie der Samen von Tomaten oder Auberginen sollte keinesfalls genutzt werden. Diese Sprossen sind giftig!

28.11.

Gartenwerkzeuge
Auch diese sollten Sie nun winterfest machen. Losen Schmutz entfernen Sie mit der Drahtbürste, dabei wird auch der Flugrost entfernt. Gegen hartnäckigen Rost verwenden Sie Stahlwolle. Säubern Sie Ihre Geräte mit Wasser, dann müssen Sie diese gut trocknen. Anschließend reiben Sie die Metallteile mit Öl ein. So verschwindet auch der letzte Schmutz und neuer Rost wird verhindert.

27.11.

Hausmittel
Kartoffeln sind als Hausmittel gegen Sodbrennen bewährt. Grund dafür ist die enthaltene Stärke, diese bindet die überschüssige Magensäure. Trinken Sie 2x täglich vor dem Essen 100 ml frisch gepressten Saft aus rohen Kartoffeln. Vor dem Pressen Keime und grüne Stellen entfernen.

26.11.

Porree
Bevor die Erde gefriert sollten sie sich noch einen Porreevorrat im Keller oder Frühbeet anlegen

25.11.

Richtig füttern
Welches Futter für unsere gefiederten Freunde? Es gibt Körnerfresser wie Sperlinge und Finken, die mit ihrem kräftigen Schnabel z.B. Sonnenblumenkerne und Hanfsamen knacken können. Weichfutterfresser dagegen, wie Amseln und Rotkehlchen, brauchen weiche Getreideflocken. "Allesfresser" wie Meisen, Spechte und Kleiber naschen am liebsten an Fett-Körner-Mischungen.

24.11.

Blumen
Rosen sollten nun angehäufelt werden. Bei frostfreiem Wetter überwinternde Pflanzen gelegentlich gießen.

23.11.

Gewächshaus
Um Kondenswasser im Gewächshaus zu vermeiden, sollten Sie dieses an wärmeren Wintertagen immer mal wieder auslüften. Durch die hohe Luftfeuchtigkeit kann es zu Pilzerkrankungen kommen. Daher auch Vorsicht beim Gießen. Gießen Sie gezielt nur die Wurzeln und nicht die Blätter.

22.11.

Zimmerpflanzen leiden im Winter
Aufgrund des schlechteren Lichtangebotes leiden Zimmerpflanzen gerade im Winter. Lagert sich Staub auf den Blättern ab, wird alles noch schlimmer. Große Blätter sollten Sie daher regelmäßig mit einem feuchten Tuch abwischen und Pflanzen mit kleinen Blättern unter die Dusche stellen.Damit die Erden nicht aus dem Topf ausgewaschen wird, kann man eine Plastiktüte über den Topf ziehen.

21.11.

Kennen Sie die jungen Wilden?
Wilde Rauke, Brunnenkresse, Ackerhellerkraut und Wildes Basilikum lassen sich ganzjährig in Schalen auf der Fensterbank aussäen und als junge, wilde Keimlinge mit hohem Vitamingehalt in der Küche verwenden. Probieren Sie es aus. Eine fertige Samenpackung  erhalten Sie bei Neudorff.

20.11.

Abtei Fulda
Kennen Sie die kleinen Winke, der Abtei. Diese erscheinen 3x im Jahr und kosten 15,00 €. In denm Heftchen steht viel wissentswertes rund um den Garten.
www.abtei-fulda.de

19.11.

Bäume und Sträucher
Streichen Sie die Stämme Ihrer Obstbäume mit Kalk ein, um Frostrissen vorzubeugen.

18.11.

Stärkung des Immunsystems
Raspeln Sie 2 Rote Beete, 1 kl. Apfel und 2 Karotten klein, fügen etwas Meerrettich dazu und schmecken dieses mit Olivenöl Apfelessig, Meersalz und Pfeffer ab.
Sie stärken damit Ihre Abwehrkräfte und es wird die Blutbildung angeregt.

17.11.

Neue Obstbäume pflanzen

Sie sollten nicht nur Obstbäume absägen, sondern auch neue Bäume in Ihrem Garten pflanzen um immer mit genügend Vitaminen versorgt zu sein.

Wer nicht so viel Obst benötigt kann auf kleine Bäume zurückgreifen. Heute gibt es Säulenbäume, die nicht viel Platz wegnehmen und auch keine riesen Mengen tragen. Weiterhin gibt es Obstbäume die nur sehr schwach wachsen und sehr klein bleiben. Zum Pflücken bracht man nicht mal eine Leiter.

Aber pflanzen Sie niemals einen neuen Baum dorthin wo der alte Baum stand. Die Erde in diesem Bereich ist ausgelaugt und muss sich erst wieder erholen.

Also: Neuer Baum  -  neuer Standort!

16.11.

Nahrung für den Boden

An frostfreien Tagen Können Sie damit beginnen, Kompost auf leere Beetstellen zu verteilen. Dann steht er im Frühling sofort für die Pflanzen zur Verfügung und wird durch das Durchfrieren noch feiner.

15.11.

Schwarzwurzel der Winterspargel
Der zart-würzige, leicht nussige Geschmack macht die Schwarzwurzel über die Schonkost hinaus zur Delikatesse. Der Gesamtnährwert dieses Wintergemüses wird unter den gemüsearten nur noch Erbsen und Bohnen übertroffen. Auffallend ist auch der überdurchschnittlich hohe Gehalt an Eisen und Vitamin E.

14.11.

Hyazinthen
Für die Zimmertreiberei sollten Sie nun Hyazinthen Zwiebeln auf Gläser setzen und diese zum Treiben in den Keller stellen.