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25.06.

Polsterstauden
Nach der Blüte sollten Polsterstauden wie Blaukissen um etwa ein Drittel gestutzt werden.

24.06.

Flieder
Die Fliedersträucher sollten Sie nach der Blüte ausschneiden. Entfernen Sie die verwelkten Blütenstände, das regt die Bildung neuer Knospen an. Alte Äste möglichst bodennah entfernen. Ein sehr starker Rückschnitt fördert die Bildung von Ausläufern.

23.06.

Blumenkohl und Brokkoli
brauchen im Laufe des Juni viel Wasser und Nährstoffe

22.06.

Ausdauernde Unkräuter
Winde, Ackerschachtelhalm ect. wird man am besten los, wenn man jede sich über der Erdoberfläche zeigende Triebspitze einige Zentimer unter der Erde abgehackt.

21.06.

Obstbäume bei Trockenheit Wässern
Bei langer Trockenheit sollten Sie auch Ihre Obstbäume regelmäßig gießen. Apfelbäume brauchen in Trockenzeiten etwa 40 Liter Wasser wöchentlich. Zusätzlich sollten Sie die Baumscheiben im unmittelbaren Wurzelbereich mit einer Abdeckung aus Rindenkompost vor Austrocknung schützen.

20.06.

Rhabarber
Nach dem 21. Juni sollten Sie keinen Rhabarber mehr ernten. Zum Einen ist er nicht mehr so bekömmlich zum anderen braucht er Zeit um sich zu regenerieren. Nach der letzten Ernte sollten Sie 2-3 Liter Kompost einarbeiten und die Blütenstengel entfernen.

19.06.

Welche Grillkohle sollte verwendet werden.
Auf jeden Fall muss Holzkohle verwendet werden und kein Baumschnitt aus dem Garten. Denken Sie an Ihre Gesundheit und an Ihre Nachbarn, die vom Rauch nicht belästigt werden sollen. Welche Grillkohle soll aber nun verwendet werden. Die meiste Grillkohle kommt aus Südamerika und entsteht als Nebenprodukt bei der Urwaldrodung. Diese Holzkohle ist zwar billig aber nicht nachhaltig, da die Regenwälder zerstört werden. Nehmen Sie lieber heimische Holzkohle aus Buchenholz. Diese Kohle ist zwar doppelt so teuer, enthält aber weniger Teeranteile und brennt bis zu 3 x länger als das billig Produkt. Tun Sie sich und der Umwelt etwas Gutes und schauen Sie beim nächsten Holzkohlekauf etwas genauer hin.