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15.01.

Stämme anmalen
Um Risse in der Rinde Ihrer jungen Bäume zu vermeiden, sollten Sie diese mit Kalkfarbe streichen.

14.01.

Christrosen
Christrosenlaub wird teilweise von einem hartneckigem Pilz befallen. Er macht sich durch schwarze Flecken bemerkbar und wird dann so groß, dass die Blätter ganz absterben. Bekämpfen kann man diesen Pilz nur, in dem man die Blätter entfernt und vernichtet.

13.01.

Unkräuter im Winter
Wer denkt, dass Unkraut im Winter nicht wächst, der ist falsch informiert. Giersch, Vogelmiere und Ackerwinde wachsen auch im Winter und zwar ab +4°C. Da der Boden meist feucht und locker ist, kann man diese Unkräuter jedoch leicht entfernen.

12.01.

Honig
Die Heilkraft aus dem Bienenstock stärkt unser Immunsystem und wirkt desinfizierend. Der Honig sollte hochwertig und naturbelassen sein. Honig nicht erhitzen, sondern lieber 3-mal täglich 2 TL auf der Zunge zergehen lassen.

11.01.

Vögel füttern
Mit Frost, Schnee und Eis beginnt die Vogelfutterzeit. Das Futter muß in den Futterstellen trocken liegen, ausserdem sollten die Tiere diese durch Ausscheidungen nicht beschmutzen können. Die Futterstellen sollten katzensicher sein und offen liegen, damit die Vögel Gefahren rechtzeitig erkennen können.

10.01.

Scharfer Tee
Atemwegserkrankungen und Erkältungen vertreibt die Schärfe von Ingwertee. Ein daumengroßes Stück Ingwer schälen, klein schneiden und mit 200 ml heißem Wasser übergießen. Mit Honig und Zitrone  verfeinern.

09.01.

Schau mir auf den Schnabel
Dicke kurze Schnäbel: Heinweis auf Kernbeißer. Dazu gehören Kernbeißer, Meisen, Spatzen, Buchfink, Zeisig. Sie fressen Sonnenblumenkerne, ungesalzene Erdnüsse, Hanf, Mohn, Leinsamen, nehmen aber auch gern Fettfutter in Form von Knödeln ect.
Zierliche spitze Schnäbel: Hinweis auf Weichfutterfresser. Dazu gehören Rotkehlchen, Amsel, Kleiber, Zaunkönig. Sie fressen Insekten, Früchte, Würmer, Haferflocken, Rindertalg aber auch Kokosfett mit feinen Körnern und Früchten.

05.01.

Heilpflanze des Jahres 2026

Die Pflanze war urspünhlich in Nordamerika beheimatet und wurde ca. 1620 in Mitteleuropa eingeführt. Nachtkerzenöl wird in der Naturheilkunde bei Neurodermitis, Asthma, Bluthochdruck, Migäne oder Rheuma eingesetzt. Es wirkt entzündungshemment und kann sowohl innerlich wie auch äußerlich angewendet werden